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LEX EUROPE v3.2
Prävention gegen gewaltbereiten Linksextremismus — OSINT
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v2025.5 — Open Research
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UNTERSTÜTZEN // KONTAKT
LEX EUROPE ist eine unabhängige OSINT-Plattform für die Dokumentation politisch linksextrem motivierter Gewalttaten und der zugehörigen öffentlichen Finanzflüsse in Europa. Keine Werbung, kein Tracking, keine externen Sponsoren — finanziert ausschließlich über Spenden.
KONTAKT // HINWEIS // KOOPERATION
Behörden, Forschende, Journalist:innen und Hinweisgeber:innen erreichen die Redaktion über diese Adresse. PGP-Schlüssel auf Anfrage.
BITCOIN (BTC)
Adresse wird in Kürze veröffentlicht.
MONERO (XMR)
Adresse wird in Kürze veröffentlicht.
Unabhängige Recherche · DSGVO-konform · Keine Werbung · Kein Tracking · Quellen-Hashes (SHA-256) für gerichtsfeste Nachprüfung verfügbar
Methodik · Förderfluss-Datenbank
Diese Datenbank dokumentiert öffentlich nachweisbare Geldflüsse an Organisationen, die im Sinne des deutschen, österreichischen oder schweizerischen Verfassungsschutzes dem gewaltbereiten linksextremen Spektrum zugerechnet werden oder Gegenstand laufender Ermittlungsverfahren wegen militanter Aktionen sind. Sie ist kein Strafvorwurf gegen Einzelpersonen und keine Vorverurteilung.
Aufnahmekriterien
Ein Empfänger wird nur dann aufgenommen, wenn mindestens eines der folgenden Kriterien erfüllt und mit Primärquelle belegt ist:
  1. Namentliche Nennung in einem aktuellen Verfassungsschutzbericht (BfV, LfV der Länder, DSN Österreich, NDB Schweiz) als linksextremistisch oder linksextremistisch beeinflusst.
  2. Laufendes Ermittlungsverfahren nach §§ 129 / 129a StGB (Deutschland), § 246a öStGB (Österreich) oder Art. 260ter StGB (Schweiz) gegen führende Mitglieder oder die Struktur als solche.
  3. Dokumentierte, dauerhafte juristische oder finanzielle Infrastruktur für Personen, die wegen militanter linker Straftaten verurteilt wurden oder angeklagt sind.
Was NICHT aufgenommen wird
Allgemeine zivilgesellschaftliche Organisationen — auch wenn sie politisch links zu verorten sind — gehören nicht in diese Datenbank: Antirassismus-NGOs ohne militanten Bezug, allgemeine Integrationsförderung, Stipendienwerke parteinaher Stiftungen, Holocaust-Gedenkstätten, Flüchtlings-Rechtsberatung, EU-Civic-Programme. Diese sind legitime Förderempfänger und werden hier bewusst nicht aufgeführt.
Konfidenz-Skala
●●●●●  5 — Primärquelle Behörde, Gericht, Bundesanzeiger
●●●●  4 — Stiftungs-/NGO-Transparenzbericht mit Originaldokument
●●●●●  3 — Belastbare journalistische Recherche mit Quellenkette
●●●●●  2 — Schätzung aus mehreren Sekundärquellen
●●●●  1 — Hinweis, nur eine Quelle (im Seed nicht verwendet)
Korrekturen & Gegendarstellungen
Betroffene Organisationen können belegte Korrekturen und Gegendarstellungen einreichen. Berechtigte Korrekturen werden zeitnah eingearbeitet, Einträge ohne haltbare Quellengrundlage werden entfernt. Kontakt über die Repository-Issues auf GitHub.
Datengrundlage öffentlich · Quellenlinks pro Eintrag · Kein automatisches Scraping individueller Daten
Zweck & Auftrag
LEX EUROPE ist ein OSINT-Rechercheinstrument mit einem klaren, präventiven Auftrag: als zivilgesellschaftliche Bremse gegen gewalttätigen Linksextremismus zu wirken. Es dokumentiert ausschließlich öffentlich belegte, politisch motivierte Gewalt sowie die zugehörigen Strukturen und Förderflüsse — als Frühwarn- und Transparenzinstrument für Öffentlichkeit, Journalismus, Forschung und die Institutionen des Rechtsstaats.
Wie eine „Bremse" wirkt
  • Transparenz macht verdeckte Gewalt und deren Finanzierung sichtbar und erhöht so die Entdeckungs- und Zurechnungswahrscheinlichkeit.
  • Frühwarnung (Cluster-Erkennung) macht Eskalationsmuster früh erkennbar — damit Prävention greifen kann, bevor Menschen zu Schaden kommen.
  • Beleg-Disziplin macht die Dokumentation belastbar und damit für Behörden, Gerichte und seriöse Berichterstattung überhaupt verwertbar.
Eine Bremse wirkt durch Legitimität und Nachprüfbarkeit — nicht durch Selbstjustiz.
Klare Grenzen — was dieses Projekt NICHT ist
  • Es richtet sich gegen Gewalt und Straftaten — nicht gegen linke Politik, Meinungen oder legalen, friedlichen Protest. Friedlicher Aktivismus ist grundrechtlich geschützt und gehört ausdrücklich nicht hierher.
  • Keine Vorverurteilung, kein Pranger. Personen werden nur benannt, soweit rechtskräftig verurteilt und öffentlich; sonst nur die Rolle. Personenbezogene Daten werden automatisch redigiert.
  • Kein Doxxing, keine Handlungsaufrufe, keine Zielauswahl. Outing-Inhalte werden automatisch zu Rolle/Aggregat sanitisiert.
  • Es ist keine Strafverfolgungsbehörde und ersetzt diese nicht — es unterstützt sie mit nachprüfbarer, öffentlich belegter Dokumentation.
Maßstab ist Gewalt — nicht die politische Richtung
Der Fokus liegt auftragsgemäß auf gewaltbereitem Linksextremismus. Das Aufnahme­kriterium ist jedoch die Gewalt bzw. Straftat, nicht die Gesinnung: dieselben Beleg- und Schutzstandards gälten für jede andere Form politisch motivierter Gewalt. Korrekturen und Gegendarstellungen sind willkommen (siehe Methodik).
Prävention statt Vergeltung · Beleg vor Behauptung · Rechtsstaat statt Selbstjustiz
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